Willkommen im Blog vom Sonntag

Ist Digitalisierung ansteckend? Ist künstliche Intelligenz wirklich intelligent? Und ist der deutsche Mittelständler ein digitaler Revoluzzer?

Genießen Sie im Blog vom Sonntag Anekdoten aus der Unternehmensdigitalisierung und unterhaltsam verpacktes Know-how direkt aus der Praxis. Autor Oliver Sonntag ist Gründer und Geschäftsführer der ANTWORT:INTERNET GmbH und arbeitet seit über 20 Jahren in der Internetbranche.


Nicht immer sind statistisch erfasste Website-Besucher das, wofür man sie hält. Was für den Laien oft nicht erkennbar ist: Besucher können auch unecht sein, nichts weiter als digital erzeugte heiße Luft, Scheinbesucher, die real gar nicht existieren. Die Kunst besteht darin, die realen, wertvollen Besucher von möglichen Geisternutzern zu unterscheiden. Denn nur wer auf Basis authentischer Zahlen operiert, kann gezielt und erfolgreich Budget für sein Online-Marketing einsetzen und strategisch planen. In diesem Beitrag beschreibe ich anhand eigener Erfahrung, wie schnell mal in eine solche Geisterfalle tappen kann.

"Klickt ihr noch ganz richtig?!" Diese Frage mag sich der eine oder andere Website-Betreiber beim Betrachten seiner Besucherstatistik stellen. Bei der Erfolgsmessung von Websites hat sich die Menge von Besuchern pro Zeitraum nämlich als eine der meist beachteten Kennzahlen etabliert. Hat eine Website viele Besucher, ist das gut. Hat eine Website wenige Besucher, ist das nicht gut. So weit, so einfach. Google sorgt jedoch gerade dafür, dass die Besucherzahl als Währung abgewertet wird und wir bei der Website-Erfolgsmessung in Zukunft umdenken müssen. Wie das sein kann, erzähle ich Ihnen in meinem heutigen Artikel anhand einer kleinen Geschichte über eine Party, die ganz schön ins Wasser fällt.

Das eigene Unternehmen zu unterstützen, indem man Geschichten darüber im Internet publiziert, ist ein smarter Ansatz für's Inbound Marketing. Aber die Durchführung gleicht einer Berg- und Talfahrt. Und nicht selten steht man vorm Klo und denkt darüber nach, den gerade vollendeten Text doch lieber dort hinunter zu spülen, als ihn ins Netz zu stellen. Lassen Sie sich mitnehmen auf 3 Jahre Selbsterfahrungs-Trip eines Internetagentur-Fuzzis, der um seinen Arbeitsplatz als Hobby-Blogger kämpft.  

In diesen Tagen würde ich mir am liebsten ständig die Hände reiben vor lauter Ruhe und Gelassenheit. Während alle Welt mal wieder aufgeregt darüber diskutiert, wie genial, innovativ und überhaupt “absolute amazing!!!” apples Jubiläums-iPhone wohl sein mag, kann ich mich entspannt zurücklehnen. Ich bin raus.

Was sind Computer doch nur für schlechte Verlierer. Kaum haben wir sie mal ein kleines bisschen angeflunkert, holen sie gleich zum zickigen, hinterhältigen Gegenschlag aus. Und dabei können sie dann plötzlich richtig kreativ werden.

Insbesondere wenn es darum geht, Spam-Attacken gegen Internetformulare zu führen, ist die dunkle Seite der Macht sehr stark. Es gibt dabei zwei Haupt-Leidtragende: Auf der einen Seite sind das die Unternehmen, also die Betreiber der Formulare. Die müssen immer wieder aufrüsten, um sich gegen Angriffe zu schützen. Auf der anderen Seite sind es die Kunden, also die Nutzer der Formulare. Die werden durch diese Aufrüstung mit immer neuen und teils skurrilen Hürden konfrontiert, sobald sie im Internet ein Formular ausfüllen und absenden wollen. Und da bin ich auch schon mitten drin im Thema, denn …

Jemanden eines Dachschadens zu bezichtigen ist schon ein handfester Affront. Doch manchmal findet man einfach keine besseren, einfühlsameren Worte für die Realität. Und so rutschte mir neulich beim Telefonat mit meiner Kundin dieser heikle Satz heraus: “Also Sie haben einen solchen Dachschaden, über den müsste man echt einmal einen Artikel schreiben!”.

Wer heute im Internet wirtschaftet und sich dort präsentiert, der kennt in der Regel die Arbeit mit sogenannten Content Management Systemen. Wordpress, Drupal, Typo3, Joomla oder Contao gehören zu den in Deutschland am meisten verbreiteten Open-Source-Lösungen. Steht man vor der Entscheidung, welches System man für sein Projekt wählen soll, stellt sich immer auch die Frage nach der Planungssicherheit. Denn eine Software, die von ihren Entwicklern nicht sauber und vorhersehbar gepflegt und langfristig weiterentwickelt wird, kann ganz schnell zum Unsicherheits- und Kostenfaktor im eigenen Unternehmen werden.

Ich schaue gebannt auf den Rücken des Fußballers Julian Draxler bzw. auf die Rückseite seines neuen Auswärtstrikots. Der DFB hat sich da nämlich gerade ein umfassendes Redesign gegönnt und aus typographischer Sicht scheinbar einen Griff ins Klo gelandet. Ob da jetzt nämlich DRAXLER, ORAXLEA oder OAAHLER steht, ist schwer zu erkennen. Das sage nicht ich, sondern kein Geringerer als der Typographie-Guru Erik Spiekermann in einem aktuellen Interview mit der FAZ. Und schon hat Deutschland seinen neuen Skandal: Pixelgate beim DFB!

Es ist mal wieder so weit! Unser Kunde, ENETS, die European Neuroendocrine Tumor Society, hält ihre alljährliche Konferenz ab. Dieses Jahr wieder in Barcelona. Und wieder vor Ort dabei: die ANTWORT:INTERNET-Konferenz-Software (mittlerweile das 11. Jahr in Folge!) und unser Projektleiter Marcus, der uns live einen ersten Status aus dem Kongresszentrum sendet:

Gehören Sie auch zu den etwas verunsicherten Gewerbetreibenden, deren Resultate aus Suchmaschinen- und Social-Media-Aktivitäten seit einiger Zeit stagnieren? Und das, obwohl Sie dort in den letzten Jahren kontinuierlich Aufwand auf gleichbleibendem Level investieren?

Wenn zwei Menschen miteinander ein Spiel spielen, ohne die Regeln zu kennen, dann können lustige oder auch weniger lustige Dinge passieren. Entweder die beiden spielen einfach drauf los und haben trotzdem eine Menge Spaß oder sie bekommen sich mächtig ins Streiten, weil jeder meint, er würde am besten wissen, wie es funktioniert. Und nachdem dann alles schiefgelaufen ist, beginnen die gegenseitigen Schuldzuweisungen. Am Ende gucken dann beide in die Röhre. Oder vielleicht doch nicht?

Wenn es im Rahmen der Entwicklung von Websites EIN Thema gibt, an dem sich selbst gestandene Designer immer wieder gern die Zähne ausbeißen, dann ist das das Feld des sogenannten „responsiven Screendesigns“.

Braucht Ihr Unternehmen eine mobile App? Gibt es dazu Alternativen? In diesem Artikel lesen Sie, was Sie beachten sollten, bevor Sie für Ihr Unternehmen eine eigene mobile App planen und entwickeln (lassen).

Joachim Waßmann verkörpert in besonderer Weise den Typ von Unternehmer, der Computer und Internet schon früh und konsequent für sich und seine Geschäftsidee genutzt hat. Er war immer wieder bereit, technisches Neuland zu betreten. Seine Geschichte bestätigt eindrucksvoll meine persönliche Einstellung zur Digitalisierung. Es geht um Evolution, nicht um Revolution.

Heute ist Joachim Waßmann 74 Jahre alt. In den 60er Jahren legte er den Grundstein für die Joachim Waßmann GmbH, eine der ersten und bis heute sehr erfolgreichen Vermittlungsagenturen für Ferienhäuser auf Sardinien. Mittlerweile hat er sich auch als Blogger einen Namen gemacht und beglückt seine stetig wachsende Leserschaft auf www.inside-sardinien.de mit allerlei Insiderwissen über “seine” Insel Sardinien.

Wenn Sie Anbieter bestimmter Leistungen oder Produkte sind, dann sind Sie in der Regel damit nicht allein auf der Welt. Die Konkurrenz schläft nicht und so müssen auch Sie sich wahrscheinlich immer wieder ordentlich ins Zeug legen, damit die Kundschaft bei Ihnen kauft und nicht beim Wettbewerb.

In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie durch den bewussten Umgang mit sogenannten Extensions Ihre Website vor frühzeitigen und kostspieligen Ausfallerscheinungen schützen. Wie immer gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Dokumentation oder fragen Sie Ihren Webmaster oder Programmierer.

Was können wir von Tante Emma über Online-Vermarktung, Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung lernen? Und was trieb sie wirklich mit Kurt im Hühnerstall? Welche Rolle spielt das Besäufnis mit Berni? Und wieso ist Margot mit einem Messer auf Sieglinde losgegangen? Ich kann nur eins sagen: Leute erzählt mehr Geschichten. Das kommt an!

Es gibt sie noch, die kleinen Feinheiten und Finessen, Hingucker und Aufhorcher, die Ihre Wirkung - wenn auch nur auf subtile Art und Weise - erzielen und Ihnen die Wertschätzung Ihrer Kunden sichern. In diesem Artikel führe ich Sie hinter die Kulissen des Newsletter-Abonnements und zeige Ihnen, wie Sie als Anbieter eines Newsletters Ihre Abonnenten bereits bei der Anmeldung begeistern und sich positiv von Ihren Wettbewerbern abheben können ...

Jeder, der seine Produkte und Leistungen über das Internet bekannt machen und verkaufen will, sieht sich mit den folgenden Fragen konfrontiert: Wie schaffe ich das möglichst erfolgreich? Wie erreiche und begeistere ich meine Zielgruppe? Und wie bringe ich dann den Einzelnen dazu, bei MIR zu kaufen und nicht bei meiner Konkurrenz? Heute möchte ich Ihnen zeigen, dass Sie dazu nicht automatisch immer nach noch mehr Neukunden suchen müssen. Vielleicht haben Sie schon viel mehr Interessenten auf Ihrer Website als Sie denken. Nur: Die kaufen nichts. Aber warum? Mit dem Blick unter die Motorhaube eines Autos möchte ich Ihnen zeigen, wie man diese Frage beantworten kann. Und ich verrate Ihnen zwei fulminante Zauberwörter, mit denen wir den Erfolg jeder Website optimiert bekommen.

Haben Sie eigentlich beim Einkaufen immer einen Einkaufszettel dabei? Also wissen Sie vorab schon immer, was sie kaufen wollen? Ich mag das ja: Rein in den Laden, zack-zack die Liste abarbeiten und so schnell wie möglich wieder raus. Aber es soll ja auch andere Shopping-Szenarien geben. Und genau die sollten Sie sich einmal genauer anschauen, wenn Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen im Internet gut verkaufen wollen.

Es ist schon erstaunlich, wie groß der Drang nach Revolutionen ist. Rückblickend ist die Menschheit von einer industriellen Revolution in die nächste geschlittert. Und ausgerechnet jetzt, wo alles so schön digital wird, da will angeblich die Hälfte aller Unternehmen im deutschsprachigen Raum nicht mitziehen? Sagt mal, gehts noch? Aber wir haben eine Idee, woran es liegen könnte. Und wir werfen einen Blick auf den digitalen Wandel, so dass man ihn nicht nur versteht, sondern auch noch seinen Nutzen daraus ziehen kann.

In diesem Artikel widmen wir uns einem Thema, welches 2014 bereits von Google angekündigt wurde und 2017 insbesondere für Website-Betreiber ganz nach oben auf die Agenda gehört: Sicherheit bzw. Verschlüsselung der eigenen Internetpräsenz. Das Motto lautet: Wer künftig nicht verschlüsselt, bekommt Googles Zorn zu spüren.

Nun sind wir ja bei AI von Hause aus ein tugendhafter und fleißiger Haufen und wir wissen, was sich gehört. Und es gehört sich nun einmal, dass man die Feste feiert wie sie fallen. Besonders wenn von uns entwickelte Software seit 10 Jahren mit stetig wachsendem Erfolg im Einsatz ist, lassen wir gern mal die Korken knallen! Lesen Sie hier, was wir da Tolles gebaut haben. Es geht um eine Software, mit der man ganze Kongresse von Anfang bis Ende managen kann.

Manchmal bin ich ja eiskalt. Da kenne ich nichts! So auch damals, als ich dafür sorgte, dass wir bei einem unserer Kunden mit einem einzigen Mausklick monatlich 2.000 Website-Besucher kappten. Und wir haben uns dafür auch noch feiern lassen! Ich hoffe, ich habe jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit und Sie verspüren den Drang, diesen Artikel zu lesen ..

Es gibt Dinge, die hält man nicht für möglich und doch existieren sie. Der Lothringer Dreiaugenpudel ist so ein Phänomen, bei dem man ganz besonders ins Grübeln kommt und selbst Wissenschaftler auf der ganzen Welt lange gerätselt haben, wie es zu dieser Erscheinung kommen konnte. Fest steht mittlerweile, dass erstmalig vor etwa 80 Jahren in Frankreich in den Westvogesen ein Hund mit einem dritten Auge auf der Stirn gefangen wurde. Diese Missbildung, offensichtlich durch einen Gendefekt hervorgerufen, brachte dem Tier und seinem Entdecker einige Popularität ein.

Am Morgen meines ersten Praktikumstages wurde ich früh wach. Kaum hatte ich die Augen aufgeschlagen, war sie da: die Aufregung. Ich guckte jede Minute auf mein Handy, um sicher zu gehen, dass ich auch wirklich pünktlich den Bus erwische, um nicht zu spät zu kommen. Mein Name ist Lara. Ich bin 15 Jahre alt und Schülerin auf einem Berliner Gymnasium. Ich will euch heute von meinem 14-tägigen Schulpraktikum in einer Internetagentur berichten.